Für ein neues Gewerbegebiet beabsichtigt die Gemeinde
Feucht 170.000 m² bestehenden und intakten Bannwald
- gleichzeitig Vogelschutzgebiet - roden zu lassen.
Für eine neue Zufahrt zum bestehenden Gewerbegebiet GNF
soll mitten durch den Bannwald eine Strasse gebaut werden
für die weitere 80.000m² Wald gerodet werden müssten.
Gegen beide Vorhaben wehren wir uns, und hoffen dabei
auch auf Ihre Unterstützung. Mit Ihrer Unterschrift zeigen
Sie ihren Protest gegen diese Vorhaben und
stärken damit das „Bannwaldbündnis“.
Die Sache
1. Neues 170.000m² großes Gewerbegebiet.
Die Autobahndirektion Nordbayern will für die Bannwaldrodungen, die zum 6-spurigen Ausbau der Autobahn A 6 notwendig sind, die lt. Waldgesetz erforderlichen Ausgleichsaufforstungen auf drei bundeseigenen Flächen durchführen, die auf dem Gebiet der Gemeinde Feucht liegen.
Diese drei Gebiete – FASA, NATO 23 und POL genannt – liegen als zuletzt
von den Amerikanern genutzte Rodungsinseln mitten im Bannwald der MUNA, und sind laut Flächennutzungsplan der Gemeinde Feucht als Gewerbegebiet ausgewiesen.
Die Gemeinde ist zu dieser Aufforstung nur unter der Bedingung bereit, dass sie im Tausch eine gleichgroße Fläche im direkten Anschluß an das bisherige GNF- Gewerbegebiet erhält. Der Gemeinderat beschloß dieses Vorhaben mit den Stimmen der CSU, SPD, FDP, FW und UCS. Nur die GRÜNEN stimmte dagegen.
2. Neue Zufahrt mit 80.000 m² zum GNF-Gewerbegebiet.
Die Gemeinde Wendelstein fordert ebenso wie die Speditionsfirma Dachser eine zusätzliche sogenannte Süd-Anbindung des GNF-Gewerbegebietes mitten durch den Bannwald. Die Gemeinde Feucht hat mehrheitlich auch diese Zerschneidung beschlossen.
Wir wehren uns dagegen dass:
250.000 m² unberührter Bannwald, gleichzeitig auch Vogelschutzgebiet gerodet werden soll und damit die Lebensgrundlagen unserer Kinder weiter zu zerstört werden.
Bitte demonstrieren Sie mit uns gegen
diese Zerstörung unserer Natur.
Für ein neues Gewerbegebiet beabsichtigt die Gemeinde
Feucht 170.000 m² bestehenden und intakten Bannwald
- gleichzeitig Vogelschutzgebiet - roden zu lassen.
Für eine neue Zufahrt zum bestehenden Gewerbegebiet GNF
soll mitten durch den Bannwald eine Strasse gebaut werden
für die weitere 80.000m² Wald gerodet werden müssten.
Gegen beide Vorhaben wehren wir uns, und hoffen dabei
auch auf Ihre Unterstützung. Mit Ihrer Unterschrift zeigen
Sie ihren Protest gegen diese Vorhaben und
stärken damit das „Bannwaldbündnis“.
Die Sache
1. Neues 170.000m² großes Gewerbegebiet.
Die Autobahndirektion Nordbayern will für die Bannwaldrodungen, die zum 6-spurigen Ausbau der Autobahn A 6 notwendig sind, die lt. Waldgesetz erforderlichen Ausgleichsaufforstungen auf drei bundeseigenen Flächen durchführen, die auf dem Gebiet der Gemeinde Feucht liegen.
Diese drei Gebiete – FASA, NATO 23 und POL genannt – liegen als zuletzt
von den Amerikanern genutzte Rodungsinseln mitten im Bannwald der MUNA, und sind laut Flächennutzungsplan der Gemeinde Feucht als Gewerbegebiet ausgewiesen.
Die Gemeinde ist zu dieser Aufforstung nur unter der Bedingung bereit, dass sie im Tausch eine gleichgroße Fläche im direkten Anschluß an das bisherige GNF- Gewerbegebiet erhält. Der Gemeinderat beschloß dieses Vorhaben mit den Stimmen der CSU, SPD, FDP, FW und UCS. Nur die GRÜNEN stimmte dagegen.
2. Neue Zufahrt mit 80.000 m² zum GNF-Gewerbegebiet.
Die Gemeinde Wendelstein fordert ebenso wie die Speditionsfirma Dachser eine zusätzliche sogenannte Süd-Anbindung des GNF-Gewerbegebietes mitten durch den Bannwald. Die Gemeinde Feucht hat mehrheitlich auch diese Zerschneidung beschlossen.
Wir wehren uns dagegen dass:
250.000 m² unberührter Bannwald, gleichzeitig auch Vogelschutzgebiet gerodet werden soll und damit die Lebensgrundlagen unserer Kinder weiter zu zerstört werden.
Bitte demonstrieren Sie mit uns gegen
diese Zerstörung unserer Natur.